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Die Liberecer Weltmeisterschaft endete, es lobt sie die ganze Welt

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Den letzten Wettkampf gewann Herr Taktangeber

Auch schon der letzte Wettkampf der 47. FIS Nordischen Skiweltmeisterschaft Liberec 2009 kennt seinen Sieger. Zu Recht wurde es der phänomenale Norweger...

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Die Freiwilligen auf dem Ještěd haben sich und 11.100 Zuschauer eine Show geboten

28. 02 2009 11:50:00

(Liberec – eigener Artikel) Der gestrige Skisprung auf dem Ještěd bot den Zuschauern und den Athleten eine tolle Show. Man konnte nicht nur ins Tal sehen, in dem Liberec liegt, aber auch auf die Bergspitzen, von denen die Stadt umgeben ist. Das Publikum bestehend aus über 11.000 Zuschauern, bebte und wahrscheinlich jeder Fan war froh, dass vor der zweiten Runde eine zwanzig minütige Pause eingelegt wurde. Die haben die Ještěder Freiwilligen mit einer Ski-Dance Show gefüllt.
 
Die Freiwilligen kümmern sich um die Sprungschanzen und müssen die Spuren erhalten. Die Arbeit mit dem Gebläse hat jeder mitbekommen. Der zweite und auffälligere Teil der Landebahnpflege. Und so hat, wie schon viele Male zuvor, eine große Gruppe die Skier angezogen und fing an, das Terrain zu bearbeiten. Das Ergebnis ist ein Berg, der aussieht, als sei er mit einem Pistenbully bearbeitet worden.
 
Sie fragen sich, warum eine Maschine nicht die Arbeit übernommen hat_ Ein Pistenbully ist zu groß, zu schwer und der Anstieg des Bergs erlaubt es nicht. Den Skifahrern macht die Arbeit anscheinend Spaß, nachdem sie damit fertig waren, hatten sie sofort ihren eigenen Auftritt.
 
Direkt auf dem Berg stellten sie sich in Form eines X auf und hoben die Skier, Stöcke, winkten, und bewegten sich allmöglich zum Rhythmus der Musik. Dann ist einer nach dem anderen auf die Landebahn gefahren, wo sie einen Kreis bildeten. Einer von ihnen nahm einen Lautsprecher in die Hand und führte seine Schützlinge wie ein Dirigent. Wieder hoben sie den einen und andern Ski und drehten sich mit Stöcken. Der Schlussbefehl hieß: „Zu Boden!“, worauf alle Teilnehmer auf die Rücken gefallen sind und mit den Skiern gewackelt haben. Die Zuschauer haben ihren Auftritt mit einem genauso großen Applaus und Pfeifen belohnt wie das tschechische Team.
 
Während alle gespannt auf die Skitänzer schauten, erschien ein weiterer auf der Landebahn. Wenn man ihm woanders und zu einer anderen Jahreszeit begegnet wäre, hätte man geglaubt, es sei ein Gärtner, der mit seinem Dünger das Feld spritzen will. Hier hatte der Freiwillige eine ähnliche Funktion und doch eine andere. In einer Spritze war kein chemischer Dünger sondern rote Farbe. Damit erneuerte er die Markierung der Sprungschanzenquote K (hier 120 m) und das HS, das auf dem Ještěd 134 m beträgt. Die deutlichen Streifen dienen allen für eine bessere Orientierung.
 
Die Skifahrer wurden auf der Landebahn durch Cheerleaders ersetzt, deren eingeübte Choreographie von den Zuschauern ebenfalls mit einem großen Applaus belohnt wurde. Kurz danach ertönte aus den Lautsprechern, dass nur noch ein paar Minuten bis zum Start der zweiten Runde des Skisprungs bleiben. Das ungestüme Publikum hat sich schnell beruhigt und in voller Erwartung richtete es seine Blicke zur Sprungschanze.
 
Wie es ausgegangen ist, wissen wir schon alle – die zweite Runde wurde zweimal gesprungen, aber wegen schlechten Bedingungen wurde keine der beiden beendet. Dank eines Sprungs wurde der Schweizer Andreas Küttel Weltmeister. Der gestrige Applaus hat ihn sehr gefreut, aber den Applaus für den Weltmeister bekommt er erst heute Abend, wenn die feierliche Medaillenverleihung auf der Medal Plaza stattfindet.
 
(Radka; ub. mc)
 

 

 

 

  
 

 

 

Gute Menschen, was alles sie umsonst machen

Am sechsten Tag ereignete sich kein Wettkampf, trotzdem hatte dieser Tag zwei Sieger. Der gestrige Tag war ein Tag der Freiwilligen und sie wählten ihren König und Königin. Für die Freiwilligen war ein buntes Programm vorbereitet. Am Nachmittag fand auf der Medal Plaza die feierliche Siegerehrung des Königs und der Königin auf Grund einer Umfrage statt. Votieren konnten alle diejenigen, die sich am Championatsverlauf beteiligten, für eine abgegebene Stimme bekamen sie ein Schlüsseletoui. Die Organisatoren verschenkten danach 578 von diesen.

Neuseeländer strahlen wie die Sonne

Gute Menschen. Sie arbeiten für Nahrung und Wohnung. Menschen, ohne die die FIS Nordische Weltmeisterschaft in Liberec nicht stattfinden könnte. Wer sind diese Freiwilligen_ Woher sind sie gekommen_ Und was machen sie eigentlich_ Eine von ihnen ist Adéla Zicháčková, die in der Sektion Attaché arbeitet.

Ohne Maskottchen ginge es nicht

Zum Kolorit des Championats gehören unwegdenkbar die Sportler, ihre Teams, Journalisten und natürlich auch die Zuschauer. Jedoch ohne eine bestimmte Gruppe wäre die Stimmung der Wettkämpfe nicht vollkommen – diese Gruppe stellen die Maskottchen dar.

Die Weltpokale in Februar- der Blick zurück

Im Durchlauf der zwei Februar Wochenenden haben sich im Areal Ještěd und Vesec ungefähr 400 Freiwillige getroffen- Mitglieder des Teams Liberec 2009. Sie haben allen Sektionen des Organisationskomitees geholfen, und sie werden auch nächstes Jahr bei der Weltmeisterschaft gebraucht. Im Durchlauf der 14 Tagen haben sich alle miteinander viele Dinge die die Kommunikation, Logistik und Zusammenarbeit betrifft. Im Bezug auf das Frühlingswetter, das den Organisatoren die Pläne verderben wollte, waren alle froh, dass die Wettkämpfe trotzdem in beiden Terminen organisiert worden.

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