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Die Liberecer Weltmeisterschaft endete, es lobt sie die ganze Welt

Heute war auf dem Programm der FIS Nordischen Weltmeisterschaft Liberec 2009 der letzte Wettkampf der Herren über 50 km. Der letzte Weltmeister, die letzten...

Den letzten Wettkampf gewann Herr Taktangeber

Auch schon der letzte Wettkampf der 47. FIS Nordischen Skiweltmeisterschaft Liberec 2009 kennt seinen Sieger. Zu Recht wurde es der phänomenale Norweger...

Alles liegt am Kollektiv, behauptet Zora Honzlová

25. 02 2009 10:00:00

(Liberec – eigener Artiekl) Zora Honzlová, Mitglied der FIS Internationalen Skiföderation, ehemalige tschechoslowakische Repräsentantin im Skilanglauf, Mitglied der Jury an der Winterolympiade in Torino 2006, Direktorin des E-ON Wettkampfes „Goldener Ski“ der Böhmisch-Mährischen Höhen, lange in dem Bereich des Skilanglaufs tätig, spielt auch eine wichtige Rolle in der FIS Nordischen Skiweltmeisterschaft Liberec 2009.
 
* Was stellt Ihren Arbeitsinhalt hier auf der WM in Liberec dar_
Ich bin Assistentin des Direktors der Langläufe und stelle so eine Verbindung zum Direktor, der Jury und dem Personal dar, wie zum Beispiel dem Stadionführer, Streckenleiter und zu anderen Leuten, die technisch die Rennen sichern.
 
* Ist es eine anspruchsvolle Arbeit_
Es ist nicht so schlimm, wenn man gute Mitarbeiter hat. Es liegt am Kollektiv, der sich bildet.
 
* Sie bewegen sich schon lange im Skilanglaufbereich, sind eine ehemalige Repräsentantin der Tschechoslowakei, welcher Sporterfolg war für Sie der größte_
Ich weiß nicht.
 
* Gut. Wenn man Ihre Sportkarriere nennen würde, woran erinnern Sie sich zuerst_
Liptovský Hrádok. Dort habe ich 30 Jahre gewohnt, dort kämpfte ich für einen einzigen Club, ich habe ihn nie gewechselt, ich fuhr unter der Kopfzeile von Tesla Liptovský Hrádok, der Tschechoslowakei, niemals kämpfte ich für etwas anderes. Na ja, wenn ich mich viel zurückerinnere… Einige Male habe ich die Republikmeisterschaften gewonnen, gemeinsam mit den Mädchen haben wir die Universiade gewonnen, also waren wir Akademieweltmeisterinnen, ich war Fünfte im Staffelrennen mit meinen Kolleginnen auf der WM 1989 in Lahti, auf der Olympiade wahrscheinlich Achtzehnte über 15 km klassisch im Jahre 1992. So eine gewöhnliche Karriere.
 
* Erwogen Sie schon während Ihrer aktiven Sportkarriere, dass Sie einmal auch nach ihrem Ende im Skifahrenbereich aktiv sein werden_
Nein, nein, überhaupt nicht.
 
* Was hat sie dazu bewogen, dass Sie beim Skifahren blieben_
Durch Zufall der Umstände. Eigentlich ist mein Mann Direktor des Sportclubs in Nové Město in Mähren, somit ist es einfach klar geworden, dass ich mich immer mit dem Skifahren befassen muss und so bin ich dabei geblieben. Aber als ich Ski gefahren bin, dann habe ich es nicht erwogen.
 
* Schaffen Sie es bei Ihrer Beschäftigung auch andere Wettkämpfe als hier in Liberec zu verfolgen_
Ich glaube, dass es nicht möglich ist, aber gestern sah ich die Musikgruppe Elán an.
 
* Und hat sie Ihnen gefallen_
Ich sah sie vor 30 Jahren zum ersten Mal, und sie passten in ein Kulturhaus in einer kleinen Stadt in der Slowakei hinein. Und heute war die ganze Halle voll – also sie gefällt den Leuten schon sehr lange.
 
* Sind Sie mit dem bisherigen Verlauf des Championats zufrieden_
Es bildete sich hier eine gute Gruppe von Menschen, obwohl sie aus der ganzen Republik kommen. Jeder will die beste Arbeit leisten. Es sind hier auch Leute aus Nové Město, die ich vollkommen kenne und weiß, dass ich mich auf sie verlassen kann. Sie haben große Erfahrungen mit der Veranstaltung von Langlaufwettkämpen, obschon „nur“ den Weltcups. Das hier ist natürlich eine größere Veranstaltung, aber sie stellen sich zu jeder Arbeit sehr professionell gerade wegen ihrer Erfahrungen, sie können sich auf ihre Arbeit vorbereiten, sie wissen, wie man es macht, und es bereitet ihnen keine Probleme mit anderen Leuten zusammenzuarbeiten. Ich kann mich ehrlich nicht über das Kollektiv beschweren.
 
* Kehren Sie manchmal zurück auf die Laufstrecken, um ein wenig Ski zu laufen_ Testeten Sie das Langlaufareal hier in Vesec_
Sicherlich und ein paar Mal, weil als Assistent des Wettkampfdirektors ich auch auf die Skier muss, noch mit einem technischen Delegat, es ist Pflicht. Außerdem bin ich noch technischer Delegat, wie Marco Mapelli hier, aber ich bin für andere Wettkämpfe zuständig.
 
* Es sieht so aus, als ob es ihre lebenslange Liebe wäre.
In meinem Alter sicherlich. (Lachen)
 
* Erwogen Sie nicht, dass die WM in Nové Město in Mähren stattfinden könnte_
Nein, nein, dort könnte es nicht ausgetragen werden, dort gibt es keine Schanzen. In erster Reihe geht es aber um Geld. In Nové Město wird aber die WM im Biathlon im Jahre 2013 stattfinden. Das wird noch eine größere Veranstaltung sein. Wir bereiten jetzt schon alles vor. Die Strecken wurden erweitert, wir haben feste Tribünen aufgestellt und Schießsportstätten, was natürlich bedeutet, das dieses Areal im Laufe des ganzen Jahres genutzt werden kann. Es gibt dort ein ständiges Team von Leuten, die sich darum das ganze Jahr kümmern.
 
* Damit wir wieder zurück zur WM in Liberec kommen, wofür sind Sie heute den ganze Tag zuständig_
Heute habe ich mich um halb sieben in das Areal auf den Weg gemacht und ich war bislang noch nicht auf dem Zimmer. (es war gegen halb sieben am Abend – Aut. Amn.)
 
* Können Sie es irgendwie näher beschreiben_
Wenn die Starts gegen Mittag anfangen, kommen wir um sieben Uhr aufs Stadion, es ist notwendig die Agenda zu machen, die Stecken zu durchfahren, sich darum kümmern, dass alles vorbereitet ist, alles koordiniert wird. Danach kommt der Wettkampf. Alles liegt an der Kommunikation, an der Zusammenarbeit. Nach dem Rennen ist es notwendig die weitere Veranstaltung vorzubereiten, sich in die Arena zu begeben, wo die Besprechungen um 5 Uhr beginnen, dann haben wir die interne Besprechung mit dem Wettkampfdirektor und auf einmal ist es Abend.
 
* Und danach folgt die Medaillenübergabe.
Ja vielleicht schaffe ich sie heute.
 
(Romana)
 

 

 

 
 
 

 


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