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Die Liberecer Weltmeisterschaft endete, es lobt sie die ganze Welt

Heute war auf dem Programm der FIS Nordischen Weltmeisterschaft Liberec 2009 der letzte Wettkampf der Herren über 50 km. Der letzte Weltmeister, die letzten...

Den letzten Wettkampf gewann Herr Taktangeber

Auch schon der letzte Wettkampf der 47. FIS Nordischen Skiweltmeisterschaft Liberec 2009 kennt seinen Sieger. Zu Recht wurde es der phänomenale Norweger...

Eine Cafeteria der Nationen

01. 03 2009 13:50:00

(Liberec – eigener Artikel) Jeden Morgen beginnt das bunte Treiben der talentierten Athleten, Trainer, Serviceleute und Freiwilligen in der Cafeteria in Harcov, die nun das Dorf der Athleten für die Zeit der Nordischen Skiweltmeisterschaft geworden ist. Diese Cafeteria, die im Zentrum der sechs Gebäudekomplexe liegt, begrüßt die Bewohner mit gutem Essen, von dem niemand hungrig weggeht. Wenn man in diesem Mikrokosmos der Weltbevölkerung sitzt, kann man nicht behaupten, dass alle Wettläufer auf dem weißen Schnee sind, alle nach Medaillen streben und nach der Möglichkeit am folgenden Abend auf der Siegertreppe ihr eigenes Event zu feiern. Diese Athleten, Männer und Frauen, sprechen viele Sprachen, sitzen an denselben Tischen und reden über viele Sachen. Sie lachen zusammen, gratulieren den Gewinnern des vorherigen Tages und zeigen so ein wirklich sportliches Verhalten, das unter Weltmeisterschaftskreisen üblich ist.
 
Man kann sich nur vorstellen, was sich in den Köpfen der Teilnehmer abspielt, wenn sie sich auf die Wettkämpfe vorbereiten. Es wird zu einem ernsten Geschäft und die Athleten, Trainer und Serviceleute konzentrieren sich auf das, was zu einem Wettkampfvorteil werden kann. Hier vergleichen sie aber nicht mit den anderen Teams. Wenn das Frühstück beendet ist, sieht man wie die Teams zu ihren wartenden Fahrzeugen gehen, die sie zu dem Austragungsort des Tages bringen. Ein voll konzentrierter Blick ist nun in ihren Gesichtern, sie bereiten sich darauf vor, die Tagesetappe zu beenden, so dass der beste Athlet des Tages gewinnen wird und die Früchte ihrer Arbeit erntet.
 
Wenn sich der Tag dem Ende zuneigt, erscheinen die Fahrzeuge wieder auf dem Parkplatz des Wohnheims und die Athleten laufen zum Abendessen zurück in die Cafeteria. Manche sind Gewinner, die meisten sind es nicht an diesem Tag, aber alle sind Wettkämpfer in den Augen ihrer vielen Fans. Beim Abendessen gibt es keine Vergleiche, keine Blicke in die Weite, sie tragen keine Nummern, sie stehen wieder hinter ihren Mitkämpfern mit einem Tablett in der Hand während sie ihre Teller mit Abendessen füllen. Die Diskusionen werden wie am Morgen weitergeführt, die Trainer gratulieren sich, die Athleten umarmen sich und gratulieren denjenigen, gegen die sie vor ein paar Stunden gekämpft haben. Manche Teams brauchen sechs Tische, um alle unterzubekommen, wobei auf anderen Vierertischen zwei Länderteams Platz haben.
 
Um 22.00 Uhr schließen sich die Türen der Cafeteria, das Essen ist weggeräumt und die Mitarbeiter bereiten sich auf einen neuen Tag vor, der in weniger als acht Stunden anfängt und an dem alles von vorne beginnt. Dieser Ort ist für alle Nationen von Algerien bis Venezuela geöffnet und jeden Morgen sitzen darunter auch die Gewinner.
 
(Scott; ub. mc)
 
 
 

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